Sonnenschutz: Auch vor Frühlingssonne ausreichend schützen

Die Frühlingssonne wird von den meisten Menschen unterschätzt, sie kann ähnlich aggressiv sein wie die Sonne im Sommer, daher sollte man sich auch vor der Frühlingssonne entsprechend schützen.

Nun endlich ist er da: Der Frühling, schon sieht man viele Menschen in Parks sitzen und die Sonne genießen. Doch die meisten setzen sich diesen Sonnenstrahlen ungeschützt aus, weil sie denken, die Frühlingssonne könne ihnen nichts anhaben. Doch auch die Frühlingssonne kann die Haut schon verbrennen. Aus diesem Grund sollten Gesicht, Hände und Dekolleté vor der Sonne geschützt werden.

Viele Menschen wählen gerade im Frühling einen geringen Lichtschutzfaktor, aber Experten raten selbst im Frühling zu Lichtschutzfaktor 50. Außerdem sollte die Sonnencreme wasserfest sein, damit der Sonnenschutz nicht verschwindet, wenn Sonnenanbeter ins Schwitzen geraten. Wer sich den ganzen Tag in der Sonne aufhält, sollte das Nachcremen nicht vergessen.

Auch im Frühling die Mittagssonne meiden

Experten raten hier, einmal morgens und einmal am frühen Nachmittag Sonnencreme aufzutragen. Zwar hat die Sonne im Frühling nicht so viel Kraft wie im Sommer, dennoch muss die Haut ausreichend geschützt werden, weil die Haut in den Wintermonaten deutlich verblasst ist und keine Pigmente mehr hat. So ist die Gefahr eines Sonnenbrandes im Frühling deutlich höher als zum Beispiel im Herbst.

Wird die Haut also ausreichend vor den Sonnenstrahlen geschützt, spricht auch nichts dagegen, sich längere Zeit in der Sonne aufzuhalten. Im Frühling gilt, wie im Sommer auch, möglichst die Mittagssonne zu meiden. Daher sollte wenn möglich, die Mittagszeit unter einem Sonnenschirm oder im Schatten verbracht werden.

Sonnenbrand Hauptrisikofaktor für Hautkrebs

Wer sich hingegen den Ratschlägen der Experten ungeschützt der Sonne aussetzt und einen Sonnenbrand bekommt, läuft im Alter Gefahr an dem schwarzen Hautkrebs zu erkranken. Nicht umsonst gilt der Sonnenbrand als Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Wer keine Sonnencreme zur Hand hat, kann sich alternativ auch durch spezielle Textilien schützen.

Doch sollte man es mit dem Sonnenschutz nicht übertreiben, denn Sonnenlicht bzw. Vitamin D ist für den menschlichen Körper lebensnotwenig. Das Vitamin D wird zu 90 Prozent in der Haut aufgebaut. Experten raten daher, sich der Frühlingssonne ganz langsam zu nähern und die Dosis von Tag zu Tag leicht zu erhöhen.

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