Das eigene Immunsystem verbessern

Das eigene Immunsystem verbessern

die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung nimmt besonders großen Einfluss auf unser Immunsystem. So kann man durch richtiges Essen auch besonders viel für die persönliche Gesundheit tun.

Vor allem in Gemüse wie Tomaten, Knoblauch, Kohl, Chicorée und Karotten befindet sich besonders viel Beta – Carotin, welches den Körper zur Bildung weißer Blutkörperchen anregt.
Die weißen Blutkörperchen “erkennen” Fremdkörper im Blut, wie Viren, Bakterien, Tumorzellen oder Pilze und machen diese unschädlich.

Ein weiteres besonders gesundes Lebensmittel ist die Mandel. Mandeln senken den Cholesterinwert im Blut und sorgen für eine verbesserte Darmflora, vergleichbar mit der Wirkung von Präbiotika. Viele Weitere Informationen über Vitamine auf Gesund-Lifestyle.de finden.

ausreichend Sport treiben

Ganz besonders Menschen, die in ihrem Arbeitsalltag sehr viel sitzen, sollten darüber nachdenken regelmäßig Sport zu treiben. Beim maßvollen joggen oder schwimmen, steigt die Anzahl der körpereigenen Eiweißantikörper (Immunglobuline) im Speichel und an den Nasen – und Rachenschleimhäuten. Sie schützen den Körper vor so genannten “Tröpfcheninfektionen”. Hierbei handelt es sich um Krankheitserreger, die über die Luft übertragen werden, wie z.B. der Erreger der Virusgrippe.

Doch Vorsicht ist geboten. Es sollte nur so viel Sport getrieben werden, wie man selbst gut verkraftet. Überanstrengt man sich kann es zum so genannten “open – window – effect” kommen, welcher bei Leistungssportlern besonders häufig beobachtet wird. Dieser Effekt beschreibt, dass nach körperlicher Verausgabung die Anzahl der Immunglobuline nicht steigt, sondern gar abnimmt. Dadurch sind die Pforten für Krankheitserreger geöffnet und die Gefahr einer Infektion steigt an. Dieser Zustand kann unter Umständen bis zu zehn Tage anhalten.

genügend schlafen

Ausreichend zu schlafen ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil für ein intaktes Immunsystem. Neben Erholung und Stressabbau, welche die beiden wichtigsten psychologischen Faktoren eines intakten Immunsystems sind, fanden Forscher heraus, dass im Schlaf ganz bestimmte hormonelle Vorgänge ablaufen, die im Wachzustand nicht von statten gehen.

Diese Vorgänge haben großen Einfluss auf unser Immunsystem, denn sie lassen die Anzahl der körpereigenen Abwehrzellen (unter anderem weiße Blutkörperchen) ansteigen.
Wie viel Schlaf ausreichend ist hängt individuell von jeder Person ab. Im Durchschnitt benötigt man zwischen fünf und zehn Stunden Schlaf pro Tag, um richtig ausgeschlafen zu sein.

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